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“Wir leben am Limit, die Tag-und-Nacht-Betreuung ist ein ausgeklügeltes System aus Eltern, Helfern, Schule: wenn da eine Komponente wegbricht, bricht das System zusammen” Die Hintergrundinfo.

Der von Moni mitbegründete Verein braucht bis zum 5.September 2.772€ für das Schalten einer Anzeige. Hierhin.

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enn ich Diktator von Berlin wäre, dann würde ich den Großen Bunkerberg im Volkspark Friedrichshain kahlschlagen. Alle Bäume weg und meinetwegen in die Gärten der Bäumeschützer verpflanzen und dann am Südwesthang des Berges mehrere breite, ineinander verschlungene Steintreppen bauen lassen, mit einzeln, von Künstlern entworfenen Laternen an vielen Ecken. Die Treppen wären immer wieder von kleinen Terrassen unterbrochen wo Liebespärchen knutschen, und dicke Italiener Eis verkaufen. Abends säßen auf den Treppen Leute beim Schachspiel oder die Dorfjugend beim Umwerben der angereisten Weltenbummler. Es säßen dort natürlich auch die unvermeidbaren Gitarrenspieler die sich bei Wein und Hanf in die Herzen der gutgläubigen Mädchen einspielen, und auch die Landschaftsmaler, die, die den Abendhimmel rosapinkorange malen. Und die älteren Ehepaare oder frisch Verliebten, den Blick gen Westen, man sähe die Abendsonne hinterm Brandenburger Tor verglühen, die breiten Alleen, die Spitzen der Türme und nachts die Lichter der Stadt die den Wein aus der Flasche versüßen. Und oben auf dem Gipfel auf der Plattform stünden natürlich Skulpturen. Jeden Monat neue.

Aber nein, Berlin hat diesen 78 Meter hohen Berg, mitten in der Stadt, eigentlich eine Sensation, dann kommt man außer Atem auf dem Gipfel an, und alles was man sieht: Bäume. Dichte, hohe, dunkelgrüne Bäume. Langweilige, weitsichttötende, bäh, Bäume.

Wenige Monate bräuchte ich nur. Als Berliner Diktator würde man mich natürlich bald stürzen, ich wäre grottenschlecht, ich würde die Stadt vermutlich in ein wirtschaftliches Desaster steuern, aber wenige Monate bräuchte ich nur um den Bunkerberg kahlzuschlagen, die Baumfreunde mundtot zu machen und diese Treppen zu bauen. Wenige Monate nur.

immer diese Momente der Eitelkeit

Es ist die Perspektive. Judith Hermann tippt auf ihrem Handy und schiebt ihr Fahrrad neben sich her. Sie blickt nicht auf, sie kennt den Weg. Sie blickt nicht auf, sie ist Judith Hermann. Ich sitze vor dem Dönerimbiss am S-Bahnhof und die Knoblauchsauce rinnt mir über die linke Hand während ich gierig in den Dürüm beiße und zu einem Tannenzapfen erstarre. Weil ich plötzlich Judith Hermann sehe.

Meine Backen sind voll, aber ich höre auf zu kauen. Als bräuchte ich alle fünf Sinne um diesen Moment festzuhalten. Sehen kann ich, fühlen jedoch wenig, und sowohl Geruchs- wie auch Geschmackssinn sind von der Knoblauchsauce betäubt. So sollte ich den Moment wenigstens hören können, ihre Schritte vielleicht, oder das surren ihres Fahrrads, anstatt meiner mahlenden Kiefer.

Mit vollen Backen starre ich sie an, wie sie sich mir nähert und auf ihrem Handy tippt. Sie braucht nicht aufzublicken, sie ist Judith Hermann.
Und doch tut sie es.
Sie blickt im Gehen von ihrem Handy auf und schaut mir direkt in die Augen. Ohne Vorwarnung und ohne Umweg. Direkt vom Handy in meine Augen.
Nun hatte ich als Kind schon Schwierigkeiten mit dem Fokus. Als ich beispielsweise durch die Schultafel hindurch starrte anstatt auf die Schultafel drauf. Tagträumer nannte man mich. Doch ich hatte lediglich Schwierigkeiten mit dem Fokus.
Und so auch jetzt. Mit dem Unterschied, dass ich nicht durch Judith Hermann hindurch starre, sondern auf sie drauf.

Auch sie starrt. Und während sie mich anstarrt, bin ich dermaßem im Schreck, dass ich viel Zeit zum Nachdenken habe. Doch alles woran ich denken kann ist der Fleck Knoblauchsauce den ich jetzt in meinem Mundwinkel spüre. Das heißt, ich habe den Fleck natürlich vorher schon gespürt, aber da wußte ich noch nichts von Berühmtheiten die an meinem Speisetisch vorbeispazieren werden. Und eitel bin ich nur wenn es die Umstände erfordern. Dafür ist der Knoblauchfleck in den Momenten der Eitelkeit immer so groß wie ein Ufo.

Doch ich habe Glück. Nach einigen Augenblicken schwenkt sie ihre Aufmerksamkeit von meinen Augen zurück auf ihr Handy. Ohne Vorwarnung und ohne Umweg. Und schiebt ihr Fahrrad weiter.
Judith Hermann war das, denke ich so mit vollen Backen und ufogroßem Knoblauchsaucenfleck im Mundwinkel. Sie hat ein wenig schmale Hüften. Aber dafür eine große Nase. Und ich staune wie sie auf ihrem Handy tippen kann ohne aufzusehen während sie ihr Fahrrad schiebt. Ich merke, dass dieses Verhalten zu ihren Texten passt. Sehr empathisch, das Tippen und gleichzeitige Fahrradschieben, man braucht dafür viel Verständnis für die Welt um sich herum. Viel Einfühlungsvermögen. Und sie hat tolle Schuhe.
Ich denke an ihre schönen Geschichten während sie sich mir nähert, sitze wie ein 13-jähriger Junge mit meinem Dürüm und vollen Backen und träume mit dem falschen Fokus. Als sie plötzlich genau vor mir stehenbleibt und mich wieder anstarrt. Ich hätte aus dem vorigen Moment der Eitelkeit lernen können und mir den Knoblauchfleck wegwischen. Oder wenigstens die vollen Backen entleeren. Stattdessen starre ich, unverändert. Und in dem Moment höre ich die Sauce auf meine Zeitung tropfen.

Ich beschließe nichts zu tun, weil ich ohnehin schon nichts getan habe, außer mit vollen Backen und Knoblauchsauce zu starren, so bin ich auf der sicheren Seite wenn ich weiterhin nichts mache. Weil ich nicht viel mehr falsch machen kann als ohnehin nichts zu tun.

Vermutlich tu ich so wenig, dass auch sie nicht mehr weiss was tun, und somit weiterschreitet.
Ich mustere den grossen Fleck auf meiner Zeitung. Vielleicht hat sie gesehen, dass ich die Bildzeitung vollkleckere. Den Feind beschmutzen sozusagen.

take me home, Flickeur

Zensur
Zensur

Ein bisschen spät, und schade, dass es – mich eingeschlossen – erst jetzt aufregt wo die Zensur auch auf europäischen Bildschirmen prangt, aber trotzdem.
Wenn man in Chefetagen, aus Angst vor sinkenden Umsätzen, staatliche Zensur unterstützt und wie in China, Menschenrechte verletzt, dann ist es mir ein Leichtes, zu sinkenden Umsätzen beizutragen. mek_wito on Flickr is deleted. Klick. Wäre schön diese URL in der Top10 von Technorati zu sehen.
Ich bin da nicht so. Take me home, Yahoo.

Und wann ist Cisco dran?

werbung, das isses irgendwie nicht

Werbung in Blogs? Kann man machen, muss man aber nicht.
Bei allem Respekt oder gar Bewunderung gegenüber einigen werbenden Blogs, aber das Bedürfnis, mit einem Blog Geld zu verdienen habe ich noch nie nachvollziehen können. Aber meinetwegen, man kann es machen. Ich will darüber kein Urteil fällen.

Ich bin zugegebenermaßen kein großer Freund von Werbung, Werbung ist nichts, Werbung ist Weitergabe von Produktnamen ohne diese zu empfehlen, Werbung ist Weiterverkauf von Weiterverkauf, es basiert auf nichts, es wird nichts gemacht im Sinne von Tun, von Herstellen, von Hervorbringen, Werbung wirbt und nichts weiter. Zudem sind mir die meisten Firmen hinter den umworbenen Produkten höchst zuwider.

Jetzt kann man Adical als Die Guten ansehen, das kleinere Übel sozusagen, wenn schon Werbung dann lieber in der eigenen Hand, dann hat man ein Wörtchen mitzureden. Versteht mich nicht falsch, mag jeder seine Werbung schalten, mag jeder Geld mit dem Blog verdienen wollen, wenn es mir zu bunt oder zu aufdringlich wird oder mir der Inhalt nicht mehr passt, dann bleibe ich von selber weg.

Aber, liebe Jungs und Mädls: Werbung als finanzielle Basis? Nö das isses irgendwie nicht. Von Digitaler Bohemme hätte ich etwas kreativeres erwartet.

(Nachtrag: Kid beim Rebellmarkt über Blogs und Geldverdienen. Via Anke, die auch darüber schreibt)

Mixed tapes are legal

We do not lock the door to our bedrooms or bathrooms because we have something to hide. We do not secure our networks, conversations, emails and files because we have something to hide.

Mit dem Fortschreiten der Technologie und des aufkommenden Überwachungsstaates, scheiterte man in den Neunzigern meistens an populistischen Argumenten des “Stellt überall Kameras auf, wer Gutes im Schilde führt hat nichts zu verbergen”.
Gott, was hätte ich damals für einen Satz wie hier oben gegeben. Alle in unseren subversiven Geheimlogen erarbeiteten Strategien haben nicht ansatzweise so viel Schlagkraft wie der verlinkte Satz.

Der Link führt zu 95 Thesen des Geek Aktivismus. Das Wort Geek ist allerdings etwas unglücklich gewählt, da es in Wirklichkeit um etwas viel Grösseres geht: die Infrastruktur unserer heutigen Kommunikation. Ob es nun um Email, Blogs, MP3, proprietäre Formate wie Microsoft .doc oder simple Meinungsfreiheit geht.

Siechen

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Mittwoch

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19 September Sonntag/Sunday -

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1 September Mittwoch/Wednesday – zurueck zur arbeit/back to wurk

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9 August Montag/Monday – Panikattacke/Panic-attack

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1 Ausgut Sonntag/Sunday – Boss 3

Am Freitag kam mein Boss zu mir und sagte:

Mek, ich moechte ein ernstes Gespraech mit dir fuehren. Hast du Zeit? Natuerlich hatte ich. So sass ich mich in sein Buero und fing meinen einstudierten Monolog an. Ueber meinen Vetrag der in zwei Wochen aufhoert und meine Unfreude darueber dass ich als Zeitarbeitler weiterhin fuer diesen Hungerlohn weiterarbeiten muesse. Doch gleich nach dem ersten Satz unterbrach er mich mit den abwesenen Worten:
“Das betrifft dich nicht. Dein Vertrag bei der Zeitarbeitsfirma wird nicht verlaengert”. Mein ganzer Mut fiel zu Boden und verstrickte sich in den dunkelgruenen Teppichboden: “Du Schwein, du mieses Ferkel” dachte ich “ja ich weiss auch dass ich die letzte Zeit alles andere als ein guter Mitarbeiter war, dass ich viel zu viele Raucherpausen einlege und dass ich viel zu viel auf den anderen Abteilungen rumhaenge und mich verquatsche und dass sich schon mehrmals Leute beschwert haben dass ich immer barfuss rumlaufe. Komm schon raus mit der Sprache, entlass mich dann, ich gehe jetzt gleich noch, du mieser Hund”. Dann fuhr er fort, waehrend er in irgendwelc he Papieren rumblaetterte. “Ich moechte dich gerne bei uns einstellen”. Ich guckte etwas verstoert drein. Das war nun wirklich nicht die Weiterfuehrung seines Satzes den ich erwartet hatte. Ich guckte zu Boden und hielt Ausschau nach meinem Mut der sich im Teppichboden verstrickt hatte, doch der hatte sich schon auf den Weg zur Tuere gemacht. Ich versuchte ihm zuzurufen dass es keinen Grund gab sich aus dem Staub zu machen, aber dann fuhr mein Chef schon fort mit einem minutenlangen Monolog voller Lob und Komplimenten “…du wurdest wegen deines merkwuerdigen Akzentes etwas schwer zu vermitteln eingestuft, aber bei deinen Qualitaeten und Lebenserfahrung wollte ich dich unbedingt ins Boot holen…” Der Mut war ziemlich eingegangen und versuchte unter Schnauben und Stoehnen vergeblich die Tuerklinke zu erreichen. Wenn der weiter so laut war, dann wuerde er alles vermasseln. “…du bist zwar ein unglaublicher Dickschaedel, aber du hast Freude an den Sachen die du machst…” Ich schielte in die Ecke und sah dass der Mut nun die Tuerklinke erreicht hatte und darauf rumritt. Jedoch war er viel zu klein geworden und eben nicht schwer genug diese zu bewegen. Wenn er bloss nicht so einen Laerm machen wuerde. Ich beruhigte mich etwas und setzte mich deshalb gerade in meinen Sessel um mir eine stattliche Haltung zu geben und sagte aufrecht und selbstbewusst: “Ahm mh”. Mein Chef merkte nichts davon, blaetterte immer noch in seinen Unterlagen und fuhr weiter “…und oben im UNIX-team wird sich im naechsten budgetaeren Jahr vieles tun und neue Stellen auftun und die meinten sie haetten grosses Interesse in dich…” Es wurde Still in der Ecke bei der Tuer. “…du sprichst sechs Sprachen, hast viel gereist…” Ich drehte meinen Kopf zur Tuer und sah wie der Mut an der Wand klebte wie eine Spinne, ploetzlich herangewachsen auf die doppelte Groesse von eben und guckte verstohlen zu uns herueber. “Moechtest du nicht vielleicht in naher Zukunft irgendeine kleine Fuerhungsposition nehmen, so zum anfangen?” Ich erschrak “Nein um Himmels willen! Ich kann zwar gut Kommandos geben, aber um ein Team zu leiten fehlen mir die sozialen Faehigkeiten”. Ich hoerte ein Schnurren von der Tuer her. Wenn ich es nicht besser gewusst haette, dann haette man meinen koennen es waere ein Brummen, so tief klang das. “Haha! Ja stimmt. Ich glaube du waerst in der Tat kein guter Teamleiter, du bist eher der Typ der eine ganze Firma leitet”. Er schaute mich zufrieden an. “Oder Zirkusdirektor!” seinen Witz fand er sehr komisch. Ich guckte etwas verdutzt drein und sah auch meinen Mut da drueben wie er seine Augenbrauen verzog. Mein Chef war nicht mehr zu bremsen lobte meine Eskalationsgespraeche mit veraergerten Kunden, wie geschickt ich diese Gespraeche unter Kontrolle hielt, unterdessen sah ich aus den Augwinkeln den Mut da drueben schon so gross wie einen grossen Koffer sich langsam die Wand hinauf bewegen in Richtung Decke. Und der Chef erzaehlte mir die Geschichte wieder, wie ich der einen alten Oma uebers Telefon half alle ihre Kabel mit dem Modem, dem Wandler, dem NTBA und dem Splitter zu verkabeln und zeigte mir den Dankes-Fax der besagten Frau, waehrend der Mut wie eine riesige Krake sich ueber die ganze Decke breit machte und herunterguckte und immer naeher kam. Dann wollte ich wissen was das in Termen von Lohn fuer mich bedeuten wuerde. Diese Frage kam etwas zoegernd heraus da der Mut nun die ganze Decke in Beschlag genommen hatte und ich das Gefuehl hatte dass er sich ganz loesen wuerde und auf uns runterfallen wuerde und saemtliche Blumen und Kaffetassen auf dem Tisch kaputtmachen wuerde. Dazu sagte er “Nun es wird schon etwas mehr sein als jetzt, aber natuerlich nicht das was du gerne haettest, ich kann in meiner Abteilung einfach nicht mehr rausruecken. Aber das ist natuerlich anders wenn du im UNIXteam bist”. Und in dem Moment machte es an der Decke einen Knacks und das ganze dunkle Biest da oben, das mittlerweile zu einem schleimigen und sabbernden Ungeheuer herangewachsen war, fiel hernieder, ueber mich her und ich war von oben bis unten mit braunem Schleim ueberzogen. Ich stand vom Stuhl auf und lief zweimal durch sein Buero und sagte “Schoen. Danke. Ich bade von all deinen Worten in einer dicken Lage feuchtem Schweiss”. Der Mut sprach zu mir “Verlange mehr Lohn oder kuendige”, aber ich wies den Mut auf seinen Platz, entledigte mich seiner und stiess ihn in die Ecke. “Dann ist ja alles klar und kann ich in den Urlaub gehen bald”. “Genau”.

29 Juli Donnerstag/Thursday – Boss 2

Ich ging heute zum Chef und sagte:

Hallo Boss, also ich muss jetzt mal ernsthaft mit dir reden, und zwar geht es um meine Zukunft hier in der Firma, weisst du-
Boss: Mek, ich habe keine Zeit jetzt.
Ich: Ich moechte binnen kurzer Zeit mit dir ein ernstes Gespraech fuehren.
Boss: Ja klar.
Ich: Hast du heute im Laufe des Nachmittags Zeit?
Boss: Nein, Morgen auch nicht, und am Anfang der naechsten Woche auch nicht.
Ich: Na schlage du den schnellstmoeglichen Termin vor.
Boss: (schaut in Kalender) Naechste Woche Donnerstag um 14Uhr.
Ich: *Grummel* Nein, da kann _ich_ nicht. Nenn mir ein frueheres Datum.
Boss: (vertieft sich im Kalender)
Nachdem ich zwanzig Sekunden wartete verliess ich sein Buro.

30 Maerz Dienstag/Tuesday

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(2)

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